Nationalhymne der DDR
Die wahre Hymne der Deutschen

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In Memoriam - die Deutsche Demokratische Republik der erste deutsche Sozial- und Friedensstaat

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Die DDR war - trotz aller Probleme - der beste, sozialste und friedlichste deutsche Staat, den es jemals gab. Die Propaganda vom "Unrechtsstaat" wird einzig und allein dazu geführt, die Erinnerung zu vernichten und die sozialen Errungenschaften des Arbeiter- und Bauernstaates zu diffamieren.

Zur Erklärung:
"Zu fatalen Folgen der deutschen Einheit gehört auch die unbegründete und inflationäre Be- zeichnung der DDR als "Unrechtsstaat", eine juristische Charakterisierung, die Gustav Radbruch (1878-1949) für das verbrecherische Naziregime fand. Nunmehr wurde und wird diese Bezeich- nung von bundesdeutschen Juristen, von Politikern und Journalisten zur Diskreditierung des untergegangenen antifaschistischen Staates verwandt. Korrekterweise erklärte jedoch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages 2008: Eine wissenschaftlich haltbare Definition des Begriffes Unrechtsstaat gibt es weder in der Rechtswissenschaft noch in den Sozial- und Geistes- wissenschaften," (Herbert Graf, "Von der Demokratie zur Agonie", S.41)

18.2.17: DDR-Rückblick:
Ein Industriestaat wird zertrümmert
(Junge Welt) Die DDR basierte auf sozialistischem Eigentum, nach kapitalistischen Maßstäben ein Verbrechen. Das wird seit 1990 gesühnt. Von Arnold Schölzel

3.10.16:  Tag der deutschen "Einheit" ?????
Einheit? Von wegen! Die so genannte "deutsche Einheit" war kein zusammen Gehen eines getrennten Volkes, sondern ein Polit-, Sozial-, Wirtschafts- und Geschichtskrieg des Westens gegen den Osten. Und so ist es bis heute geblieben!
Zur Hölle mit dem Einheitsverbrecher Kohl und der DDR-Wirtschaftsvernichterin Breuel!
Und gebt uns endlich die Entschädigung für unser geraubtes Volkseigentum!

5.10.16:
Alternative Einheitsfeier: "Freiheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit"
Quelle: Reuters
Das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden e.V. (OKV) führt zum zehnten Mal in Folge am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2016 eine alternative Veranstaltung durch und musste erneut feststellen, dass es keinen Grund zum Feiern gibt.

„Das Volk der Deutschen Demokratischen Republik wurde niemals demokratisch darüber befragt, ob es unter den Bedingungen der kapitalistischen Bundesrepublik leben will. Die Abstimmung des Volkes über eine seinen Interessen entsprechende gesamtdeutsche Verfassung wird bis heute verwehrt. Wir stellen fest, dass wesentliche Regelungen des Grundgesetzes durch die herrschende Politik unterlaufen werden. Elementare Bestimmungen Für eine Friedenspolitik und soziale Gerechtigkeit werden verletzt. Die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse Ostdeutschlands mit den Ländern der alten Bundesrepublik ist in der wirtschaftlichen Leistung, den Löhnen und Sozialleistungen bis heute nicht realisiert.“

1. März 2016: 60. Jahrestag der Gründung der Nationalen Volksarmee der DDR - der einzigen Friedensarmee in der Geschichte der Deutschen

Spurensuche in Sachen NVA
Von den Bauernkriegen bis zum antifaschistischen Widerstand: Traditionsverständnis einer Armee, die nie in einen Krieg verwickelt war.

Generaloberst a. D. Klaus-Dieter Baumgarten
(geb. am 01. März 1931 - gest. am 17. Februar 2008)
"Als Soldaten im Sozialismus hatten wir geschworen, dem Frieden zu dienen und alles zu tun, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgeht. Diesen Schwur haben wir trotz aller Anfeindungen in Ehren erfüllt."

Erklärung der Generationen
Zum 60. Jahrestag der Gründung der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik.
Die Geschichte der NVA ist keine Geschichte nur der Alten, keine nur der Jugend, sie ist eine gemeinsame Geschichte der Generationen. Sie ist nicht ein Teil der Geschichte des deutschen Militarismus, sondern ein Bruch mit dieser.

DDR-Kabinett Bochum gedenkt

7. März 2016: 70. Jahrestag der Gründung der Freien Deutschen Jugend
Unsere Idee wird leben
von Egon Krenz
Heute vor 70 Jahren wurde die Freie Deutsche Jugend (FDJ) in Berlin gegründet. Ein Rückblick auf sie hat vor allem Zukunftswert.

Nationalhymne der DDR - Auferstanden aus Ruinen

„Auferstanden aus Ruinen” war der Titel der Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik. Der Text der Hymne stammt von Johannes R. Becher, die Melodie komponierte Hanns Eisler.

Text der DDR Nationalhymne

Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
Über Deutschland scheint.

Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
Ihren Sohn beweint.

Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
Über Deutschland scheint.

Unrechtsstaat DDR ???

Dossier: 25 Jahre Anschluss der DDR: Aus Dichtung und Wahrheit
Der »Unrechtsstaat DDR« und die »zweite deutsche Diktatur« sind die Schlagworte zur fortgesetzten Delegiti- mierung des ersten deutschen Frie- densstaats. Historische Tatsachen und ihre Proportionen wurden und werden ver- zerrt, um Erinnerungen zu zerstö- ren und gesellschaftliche Alternativen zu dämonisieren.

Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden e.V.

Rede von Prof. Dr. Karl Döring auf der Alternativen Einheitsfeier zum 25. Jahrestag des Anschlusses der DDR

Traditionsverband der NVA

Dossier: Die Enteignung des Ostens
Wie die Treuhand für die große Bereicherung des Westens sorgte: Auf das Ende der DDR folgte die totale Privatisierung und Ausschlachtung der volkseigenen Betriebe. Eine Folge war die Deindustrialisierung der neuen Bundesländer mit Langzeitwirkung. Dem westdeutschen Kapital bescherte die Treuhandpolitik einen wirtschaftlichen Boom.

 

31.8.15:
25 Jahre Vertrag zur feindlichen Übernahme

Am 31. August 1990 unterzeichneten die Verhandlungspart- ner der BRD und der DDR den Einigungsvertrag, am 20. September wurde er von den Parlamenten beider Staaten angenommen. Er ließ von der Rechtsordnung der DDR nichts mehr übrig.

 

30.9.15:
Viel verzockt
Traditionsreiche Wirtschaftszweige zählten nach der Währungsunion nichts mehr. Die Deindustrialisierung der DDR am Beispiel der Stadt Plauen.

 

1.12.15
Tag der Grenztruppen der DDR

 
V
orsicht: Lesen gefährdet die Dummheit und Lügengläubigkeit!

Lesen Sie in diesen Büchern über das Dilemma der feindlichen Übernahme der DDR durch den Kohl-Staat und:
- "Die Schulden des Westens" - wie die DDR ausgeraubt wurde
- "Die sozialistische Zukunft" - eine alternative Streitschrift
- "Joachim Gauck - der richtige Mann?" - der stasibegünstigte Bundespräsident
- "Joachim Gauck - der falsche Mann?" - neue Zeugnisse über den meineidigen Bundespräsidenten
- "Die zementierte Spaltung" - der Osten bleibt abgehängt
- "Der Ostan hängt am Tropf" - wie die Regierung uns belügt
- "Ist sozialistischer Kapitalismus möglich?" - Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus 2 Systemen
- "Jetzt reden wir" - die Kombinatsdirektoren zu Lehren aus der DDR-Wirtschaft
Autor der Bücher ist u.a. Klaus Blessing, Bestellung über www.klaus-blessing.de

Wolfgang Dümcke/Fritz Vilmar "Kolonialisierung der DDR" - kritische Analysen und Alternativen des 
    Einigungsprozesses

Horst Jäckel (Herausgeber) "DDR - unser Leben" Inzwischen 2 Sammelbände mit Lebensberichten von
    DDR-Bürgern. Werden Sie Mitautoren und schicken Sie Ihre Lebensberichte an: GNN-Verlag, Ge-
    schwister-Scholl-Straße 6, 14471 Potsdam, www.gnnverlag.de, e-Mail: zentrale@gnnverlag.de

 
Egon Krenz "Herbst ´89" aktualisierte Ausgabe 2014 -
 "Die Anwendung der Schusswaffe im Zusam- 
    menhang mit möglichen Demonstrationen ist grundsätzlich verboten" (Befehl Nr. 11/89 des Vorsitzen- 
    den des Nationalen Verteidigungsrates der DDR vom 3. November 1989 - wird heute in den Medien 
    immer wieder verfälscht).

 

Ein Leben für den Stahl
Professor Karl Döring stellte seine Autobiografie vor
(Eisenhüttenstadt/jp) Der Veranstaltungsraum in der Städtischen Galerie platze fast aus seinen Nähten, so viele Besucher waren gekommen, um Spannendes aus dem Leben von Karl Döring, langjähriger Direktor und Nachwende-Geschäftsführer von EKO Stahl zu erfahren. Ihn begleitete die Wirtschaftswis- senschaftlerin Prof. Christa Luft, ehemaliges Mitglied der Modrow-Regierung und von 1994 bis 2002 Mitglied des Bundestages (PDS).

Beide gleichaltrig, verfügen sie über eine gemein- same Sicht auf die gesellschaftliche Entwicklung in der DDR, die mit Ehrlichkeit und einer Prise Humor kommentiert wurde. "Wir wissen", so Christe Luft, "dass die DDR nicht auf die beiden Begriffe marode und bankrott reduziert werden kann." Dies ge- schehe immer noch, mit dem Ziel die Errungen- schaften der DDR zu diffamieren und aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen.
Dieses Gedächtnis zu bewahren, ist auch das Ziel von Karl Dörings Lebenserinnerungen.
Es sei nach der Wende zu vieles vorsätzlich ver- nichtet worden, erklärte Luft und erinnerte an die

wirtschaftsvernichtende Arbeit der Breuelschen "Treuhand"anstalt. Dies war eine einzigartige Enteignung eines ganzen Volkes, für die es bis heute keine Entschädigung gab.
Im Anschluss an das spannende Zwiegespräch hatten die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Diese hatten naturgemäß die Zukunft von EKO zu Inhalt, wobei Karl Döring trotz der Unmöglichkeit, diese voraus zu sagen, optimistisch blieb. Viele der Gäste nutzten die Möglichkeit, ihre Bücher von Karl Döring und Schriften von Christa Luft signieren zu lassen.
Ein Mitschnitt der Veranstaltung kann HIER zur freien privaten Verwendung herunter geladen werden.
 
Rede von Prof. Dr. Karl Döring auf der Alternativen Einheitsfeier zum 25. Jahrestag des Anschlusses der DDR

Rede von Egon Krenz am 10.10.2014 im Berliner ND-Haus anlässlich des 65. Jahrestages der Gründung der DDR
(freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Verein RotFuchs e.V.)
 
 

Koloniales Hinterland
Dokumentation: Wie wird sich die Zukunft der DDR gestalten? Überlegungen aus dem Jahr 1991 von Jürgen Kuczynski

 

Unrechtsstaat DDR ?????? 
Das können sich nur Hirnamputierte ausgedacht haben !!!!!!

Schwachsinnige Propaganda von DDR-Fürchtern, manischen DDR-Feinden und Dummköpfen, aber sehen wir uns das doch mal genauer an:

 

Kann es Unrecht sein, dass

jedem Menschen, unabhängig von seinem sozialen Status und seiner Weltanschauung, soziale Sicherheit garantiert wurde?
Dies schloss für Jedermann das RECHT auf Arbeit und die PFLICHT dazu ein, als Grundlage für ein Leben in Sicherheit und mit einer sicheren Perspektive für die Zukunft. Bei Rente mit 60 Für Frauen und Sicherheit der Rente.

jede Frau in jedem Monat einen bezahlten Hausarbeitstag bekam und es in den Betrieben einen jährlichen Plan zur Förderung der Frauen gab?

die DDR ein Friedensstaat war, dessen Nationale Volksarmee als einzige deutsche Armee in keinen Krieg verwickelt war?

die DDR über ein Sozialsystem verfügte, von dem man in der jetzigen BRD nur träumen kann?
Es gab eine einzige staatliche Sozialversicherung, der Arztbesuch war kostenlos, ebenso wie rezept- pflichtige Medikamente. Als Polikliniken existierten die in der BRD neu erfundenen Ärztehäuser schon seit den 1950er Jahren. Kinder von 0-3 Jahren waren in staatlichen Kinderkrippen bestens aufgehoben, wurden dort gesundheitlich überwacht und erhielten eine erste Erziehung zum sozialen Gemeinschafts- wesen.

das Bildungssystem der DDR jedem Bürger eine kostenlose Bildung vom Kindergarten bis hin zum Hochschul- bzw. Universitätsstudium garantierte. In allen Bezirken der DDR gab es einen einheitlichen Lehrplan, einheitliche Schulbücher und einheitliche Ferienzeiten.
Lag das Einkommen der Eltern unter einer festgelegten Grenze, hatten Studenten einen Anspruch auf ein nicht zurück zu zahlendes Stipendium, das das Bestreiten der laufenden Lebenshaltungskosten ausgegeben wurde.
es an Fach- und Hochschulen sowie Universitäten  ein Stipendium in Höhe bis zu 180 Mark der DDR gab?. Ein Platz im Studentenwohnheim kostete monatlich 25 Mark, inklusive Heizung, Strom und Bettwäsche. Eine Zugfahrt nachhause kostete 8 Pfennige pro Kilometer, das Essen in der Mensa 0,80 bis 1,50 Mark.
Grundzüge des DDR-Bildungssystems war die Erziehung zur Achtung und Freundschaft gegenüber anderen Völkern sowie eine polytechnische Ausbildung. In der DDR gab es ein einheitliches Schulsystem, das sich in die Grundschule (1.-4. Klasse), die Oberschule (5.-10. Klasse) und eine Erweiterte Oberschule (9.-12. Klasse) gliederte.

junge Familien besonders gefördert wurden?
Junge Eheleute, die ihre erste Ehe eingingen, erhielten einen zinsfreien staatlichen Kredit in Höhe von 5.000 Mark zur Einrichtung ihres Hausstandes. Bei der Geburt von Kindern wurden Rückzahlungen erlassen - beim 1. Kind 1000 Mark, beim 2. Kind 1500 Mark und beim 3. Kind 2500 Mark. Beim 3. Kind bereits erfolgte Tilgungen wurden der Familie zurück erstattet.
Erhielt ein Ehepartner einen neune Arbeitsplatz in einem entfernten Ort, gab es dort auch immer eine Arbeit für für den anderen Partner. Damit war gewährleistet, dass das Leben der Familie weiterhin seinen normalen Gang gehen konnte.

Fremdenfeindlichkeit, neofaschistische Tendenzen, Rauschgift und ähnliches keine Chance hatten, aufzublühen? Der Grundstein dazu wurde bereits im Bildungssystem gelegt, verschiedene Staatsorgane (Staatsanwaltschaft, Polizei, Justiz, Ministerium für Staatssicherheit u.a.) griffen beim ersten Verdacht ein.

es in der DDR ein Eingabengesetz gab, das den Beschwerden der Bürger eine Bearbeitung garantierte? Innerhalb von 2 Wochen hatten die Behörden die Beschwerde zu bearbeiten oder zumindest einen Zwischenbescheid zu geben. Eine Utopie für die Bekloppte Republik Deutschland.
(Mitte der 1990er Jahre gab es einen diesbezüglichen Vorstoß der PdS im mecklenburgischen Landtag, der von den etablierten reaktionären Parteien CDU, SPD und FDP abgeschmettert wurde.)

Schüler in der Freizeit eine Vielfalt von Aktivitäten sportlicher und bildungsfördernder Art kostenlos in Anspruch nehmen konnten?
Pionier- und FDJ- sowie andere gesellschaftliche Organisation boten viele Möglichkeiten, darüber hinaus Arbeitsgemeinschaften in Bildungseinrichtungen, der Kulturbund der DDR, die "Gesellschaft für Sport und Technik" (worin man z.B. kostenlos den Führerschein vom Motorrad bis hin zum LKW bzw. einen Pilotenschein erwerben konnte).

es in der DDR ein staatlich reguliertes Preissystem gab? Kein Preisdumping bei der Vergabe von Aufträgen, kein Rennen von Kaufhalle zu Kaufhalle, um "Schnäppchen" zu erjagen, keine Angst vor Preissteigerungen bei Waren des täglichen Bedarfs, Mieten, Bahntarifen, Benzin usw.
Bei Auftragsvergaben wurde nach Qualität der Leistung entschieden, nicht danach, wer was am billigsten macht. Das pünktliche Bezahlen von Rechnungen war außerhalb jeder Diskussion. Jeder Dienstleister konnte sich darauf verlassen, dass er auch von Ämtern und Institutionen pünktlich das Geld für seine Arbeit erhielt. Damit waren auch Existenzen von kleinen Firmen jederzeit gesichert.

es in der DDR ein bestens ausgebautes Nahverkehrssystem gab, mit Preisen, die sich jeder problemlos leisten konnte (Bahntarif 1. Klasse 11 Pfennige/km, 2. Klasse 8 Pfennige/km)? Schulbusse waren kostenlos, und keiner randalierte darin.

es in der DDR eine Mindestrente gab, damit auch jene, die in ihrem Arbeitsleben wenig verdienten, eine gesicherte Altersversorgung hatten?

 

Natürlich gab es auch Dinge, die zu kritisieren sind - in welcher Gesellschaft gibt es diese nicht?
Dazu gehören:

die fehlender Reisemöglichkeit in den Westen, was einer der entscheidenden Faktoren dafür war, dass die Menschen 1989 auf die Straße gingen.
das überzogene Wirken des Ministeriums für Staatssicherheit, das sich innenpolitisch zunehmend zum Überwacher der Bevölkerung profilierte.
Einer der übelsten Vertreter und Unterstützer dieser Aktivitäten war Johannes Steurich, in den 80er Jahren Intendant des Staatstheaters Cottbus und als Mitglied der SED-Bezirksleitung "Kulturzar" im Bezirk Cottbus, dem niemand zu widersprechen wagte, außer einem, der seinen Job als Theaterfotograf verlor und aus der SED ausgeschlossen wurde. Steurich war ein eiskalter diktatorischer narzisstischer Karrierekommunist, gegen die das Statut der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands vorzugehen aufforderte und es selbst missachtete.
zunehmendes diktatorisches und arrogante Verhalten von Mitarbeitern der Staatsorge gegenüber Bürgern, die mit Kritik gegenüber dem Staat in Erscheinung getreten sind. Einer der Vertreter dieser "Spezies" war der Nachwende-Oberbürgermeister von Cottbus, Waldemar Kleinschmidt (zu DDR-Zeiten Abteilungsleiter Finanzen im Rat der Stadt Cottbus).
das Verhalten der Partei gegenüber Kritikern. Kaum einer wollte den Umsturz, die Gedanken waren eher darauf gerichtet, Missstände zu benennen und Möglichkeiten zu Veränderungen aufzuzeigen (wozu übrigens das Statut der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands aufforderte). Als "Querulanten" wurden sie aus der Partei ausgeschlossen.
Die Partei hat die Entscheidung getroffen, das Volk nicht einzubeziehen, als Anfang der 1980er Jahre gravierende wirtschaftliche Probleme auftraten, anstatt auf die kollektive Weisheit des Volkes zu vertrauen. Das Ergebnis war die so genannte "Wende" im Jahr 1989, weil das Vertrauen verloren gegangen war.

 

interessante Links: zum Thema DDR:

Feiertage der DDR  


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Was gleichgeschaltete deutsche Medien verschweigen erfahren Sie hier:

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In Memoriam:
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